Die Googlemail-Adresse von Chuck Norris:
gmail@chucknorris.net
-stephan-
subtiler Humor
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-stephan-
Aus einer Anzeige:
… Endlose, kilometerlange und schnurgerade Wege, die sich durch eine atemberaubende Landschaft mit traumhaften Schlössern und Burgen schlängeln…
-stephan-
“Hallo liebe CIAO -Leser,
gerade sitze ich und denke, ich schreibe mal einen Bericht über ein Produkt, das mich schon seit einigen Monaten durch meinen Alltag begleitet, vor allem im Winter, wenn es kalt und windig ist. Ich spreche von meinen Lieblingsbonbons, Fischermans Friend. Diese gibt es zwar in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Lemon, Eukalyptus und Anis und anderen Sorten, alle habe ich nicht ausprobiert.
Aber meine Lieblingssorte ist und bleibt Anis.
Ich sitze nun und habe wieder eine neue Tüte geöffnet, diese ist vom Duft unauffällig. Es strömt ein angenehmer und leichter Anisgeruch mir entgegen. Die Form der Lutschpastillen sind rund und von der Farbe hellbraun. Von der Oberfläche fühlen sie sich ein wenig uneben und rubbelig an. In der 25-Gramm-Tüte befinden sich nun 24 von diesen leckeren Pastillen. Man kann nur 1-2 nehmen, da sie sehr ergiebig sind.Das reicht für eine längere Lutschdauer von etwa 3-4 Minuten. Zerbeissen muß man diese nicht, denn Vorsicht: die Pastillen sind auch hart. Die Zähne würden dieses auf Dauer nicht vertragen. Lutschen ist halt angenehmer, man hat viel mehr davon. Gerade bei Halsschmerzen und Husten setze ich diese gerne ein, da der Anisgeschmack nicht zu stark ist , wie bei vielen Eukalyptusbonbons. Hinzu kommt diese sind sehr süß, ZUCKER !
Mit einer Tüte komme ich so im Durchschnitt 4-5 Tage aus. Gerade wie der Suchtfaktor zur Zeit ist, manchmal lutsche ich im Büro diese auch in 2 Tagen auf. Ich finde, diese Bonbons haben auch keinen Nachgeschmack, nur ein gleichbleibender Anisgeschmack von Anfang bis Ende. Der Atemgeruch ist nach dem Lutschen auch nicht so aufdringlich, wie bei vielen Eukalyptusbonbons.
Die Lutschpastillen sind in einer gelben Papiertüte verpackt. Optisch gut anzusehen, die Vorderseite ist mit einem Schiff versehen, die Schrift gut lesbar. Fürs Büro habe ich mir die Fishermans-Friend-Dose aus Blech angeschafft. Darin paßt eine Tüte bequem. Zu kaufen bekommt man diese Dose in der Apotheke für 1,50. Ich finde dieses hygienischer, als in der Papiertüte. Aber das ist eben Ansichtssache.
Zutaten: Zucker, Aromen, Lakritzpulver, Menthol, Anisöl, Dextrin, Verdickungsmittel, Traganth.
Achtung: Ein Tip von mir: Da Menthol in den Lutschpastillen enthalten ist, bitte diese nicht zusammen mit Bier, Cola oder ähnlichen Kaltgetränken lutschen. Ihr werdet euch wundern. Nach dem Lutschen habt ihr ein langanhaltendes Kältegefühl, das sehr unangenehm ist. Bei Kaffee oder Tee ist dieses nicht so tragisch, da es Warmgetränke sind . Menthol generell ist in der Mediizin auch zum Einreiben bei Erkältung gut. Menthol ergibt aber immer auch auf der Haut ein Kältegefühl. Falls man es nicht glaubt, bitte einfach ausprobieren und sich wundern ……..!
Hersteller: [gekürzt]
Inhalt pro Tüte : 25 g
Bei Großvertrieben gibt es zum Beispiel in der Metro Essen ein Großpaket mit 24 Tüten a 25 g. Diese sind dann preisgünstiger , man braucht allerdings einen Metroschein. Bezahlt habe ich neulich für eine Tüte 0,85 Euro, und zwar bei Drospa. Dieses fand ich recht billig. Ich habe aber auch schon in der Apotheke 1,35 Euro bezahlt. Die Preisspanne ist also sehr weit. Wenn man Geld sparen möchte und diese Pastillen so liebt wie ich, schickt einen Arbeitskollegen mit Metroschein los, dann kostet die Tüte nur 0,67 Euro. Man hat also Vorrat für den Winter, so wie ich mir diesen angelegt habe.
Ich hoffe, der Bericht hat gefallen und wünsche Euch mit diesen Pastillen eine grippefreien und hustenfreien Winter. Ich mag diese kleinen braunen Pastillen ebenfalls sehr gerne und empfehle diese weiter. Meine Bewertung sind deshalb 5 Sterne. Ich würde ich über Lesungen und Bewertungen sehr freuen, auch über Eintragungen in meinem Gästebuch. Also schöne Winterzeit bis bald. Eure Petra”
Quelle: http://m.ciao.de/Fisherman_s_Friend_Anis__Test_2906661
-hannes
Ein Hamburger Fischhändler im Interview:
Ich bin jetzt über 70. Der Arzt sagt, ich hab null Arterienverkaltung. Das erklär ich mir das so, dass das daran liegt, weil ich so viel Fisch esse. Das ist wie mit den Eskimos. Die kennen Herzinfarkt ja auch nur aus dem Fernsehen.
-hannes
Ich arbeite u.a. in Großhansdorf. Das ist ein kleinerer Ort im sogenannten Hamburger Speckgürtel. Dort haben die Menschen Geld. Viel Geld. Das zeigen sie gerne. Jedem. Und was solchen Menschen häufig zu eigen ist – warum, ist bislang nich erforscht -, ist ein erstaulich hartnäckiges Pochen auf gelinde gesagt zweifelhafte gesellschaftliche Verhaltensregeln. So ist es diesen Kreisen auf’s Äußerste unangenehm, wenn ein Wohnmobil

- Zeugnis völlig inadäquater Verbundenheit zu unteren Gesellschaftsschichten – länger als absolut notwendig sichtbar auf der Straße plaziert wird. Und damit das auch klar wird, wird der Übeltäter ermahnt. Natürlich in Klarsichthüllen, Ordnung muß sein:


-stephan-
Heute am ZOB:
Mann: “Das ist ja ein tolles Handy.”
Ich: “Ne, eigentlich nicht.”
Mann: “Sieht aus wie aus China, ist das Original?”
Ich: “Glaub schon.”
Mann: “Hast Du Feuer?”
Ich: “Ne.”
Mann:” Du siehst aus als hättest Du studiert. Hast Du?”
Ich: “Ja, wieso sehe ich so aus?”
Mann: “Du siehst so intelligent aus, ich seh das an den Zähnen.”
Ich: “Ach.”
Mann: “Die Leute denken, ich bin psychisch krank…bin ich aber gar nicht.”
Ich: “So.”
Mann:”Und jetzt bist Du ein Anwalt?”
Ich: “Ja.”
Mann: “Möchtest Du’n Fritt?”
Ich: “Nein danke.”
Mann:” Kennst Du doch, wow ist das ein Kau?”
Ich: “Ja”
Mann: “Versteh ich nicht, bei Erdbeere hätte ich’s verstanden, bei Kirsche nicht.”
Gestern in einem Mc Donalds “Restaurant”, irgendwo in Süddeutschland.
Mutter (dick, 50): “Ei was moagscht’n essen?”
Kind (7): “Ei nix.”
Mutter (verwundert): “Net anmoal so oan Juniortüten?
Kind: “Na.”
Mutter (überzeugend): “Da ist oan Spielzeugen drin…”
Kind: “…”
Mutter (nach kurzer Pause): “Moagst oan Hamburger in Doin Tüten?”
Kind: “Naaaa.”
Mutter (genervt): “Odder wenigstens a Pommes?!”
Kind: “Naaaa.”
Mutter (tadelnd): “Wenn du nix essen tust gibt’s oach kan Spielzeugen!”
-hannes
Jedem dürfte aufgefallen sein, dass der Salonbetreiber von heute gar nicht anders kann, als seinem Laden einen Haar-Wortspiel Namen zu geben. Selbst wenn er an den Haaren herbei gezogen wirkt. Allerdings gibt es zu viele, als dass jeder sein eigenes Buchstabensüppchen kochen könnte. Die erfinderisch machende Namensnot gleicht einer Suche nach der berüchtigten Haarnadel. “Haarald”, “Haarklein” oder “Haary und Toto” sind nur einige Beispiele für eine große Verzweiflung. Mir fallen direkt noch mehr ein: “Haarkules”, “Haarmonie”, “Haarlekin”, “Haargenau”, “Haarpracht”, “Haareszeiten”. Tagesaktuell? Wie wäre es mit “Thilo Haarazin”. Oder mit anglizistischem Einschlag: “Hairzogin” oder “Hairein-Spaziert”. Es bestehen viele Möglichkeiten, aber eben doch nicht für alle genug. Einen “Haarem” gibt es schon, da scheint es nur eine Frage der Zeit, bis in Hamburg der erste “Haarkan” eröffnet, wobei es auch gut ein “Härkan” sein könnte.
Wäre es nicht die Gelegenheit, neue Wege zu beschreiten? Aus der Not eine Tugend zu machen? Den Mut aufzubringen, aus der Masse hairauszutreten? Doch! Damit meine ich nicht, sich Kunstnamen auszudenken. Der Haar-Bezug ist etwas wundervolles, beinahe so traditionell wie das althairgebrachte Prinzip von Lehrling und Meister. Ich spreche davon, eine neue Richtung einzuschlagen. Ich spreche von einer Kehrtwende. Ich spreche von… Spannung… noch nicht… Emo-Namen! Emo-Namen sprechen ein ganz neues Publikum an: Menschen mit Frisurproblemen aller Art, Alte mit wenig Haar, Junge mit zu viel oder widerspenstigem Haar, Menschen, denen das Haar ins Gesicht fliegt, die es nicht waschen oder verfilzen. All die guten und tapferen Menschen, auf die Haarpflegeprodukte abschreckend wirken, die sich von Trends aus dem Fernsehen unerschüttert zeigen, und, da war es schon, auch diejenigen mit schütterem Haar oder Haar an ungewöhnlichen Körperstellen werden Schlange stehen.
Ich spreche von Namen wie “Haarausfall”, “Haarndrang”, übelriechendem “Haarzer Roller”, “Haarten Zeiten”, oder moderner, dem frettchengleichen “Hairmelin”, “Hairzschmerz”, dem kaum zu bändigenden “Hairtefall”, “Haart aber hairzlich” als internationalem Kompromiss oder infektiösem “Hairpes”. Seit Facebook gab es nichts viraleres als Emo-Namen.
-hannes
Finde ich sensationell, von meinem Bruder erdacht:
“Wenn das Leben Chuck Norris Steine in den Weg legt, macht er Limonade draus!”
-Hannes